Referenzen
Ein paar Stimmen meiner Kund:innen


Ergebnisse, die sprechen
KI-Kompetenz für Führungskräfte
Von 2 Tagen Analysearbeit zu strategischen Entscheidungen in Stunden.
Es ist Montagmorgen:
Auf dem Tisch liegt eine Excel-Datei mit 12 Monaten Marktdaten aus 4 Regionen, 6 Produkten und dutzenden Kennzahlen.
Bis Mittwoch soll eine Management-Präsentation fertig sein – und gleichzeitig vier individuelle Führungsgespräche vorbereitet werden.
Eine Vertriebsleiterin in der Pharmaindustrie kennt diesen Druck:
Die Zeit für echte Führungsarbeit wird täglich kleiner.
Die Lösung:
In einem praxisnahen KI-Training wurden 12 konkrete Anwendungsfälle erarbeitet – direkt zugeschnitten auf die Führungsrealität in Pharma & Healthcare.
Kein theoretisches Tool-Training, sondern sofort anwendbare Methoden.
+ Marktdaten analysieren mit Excel Copilot: Regionale Chancen und Risiken in 30 Minuten statt 2 Tagen
+ Management Executive Summary: In 45 Minuten statt 4 Stunden PowerPoint-Arbeit
+ 1:1-Gespräche individuell vorbereiten: Mit Persönlichkeitstypologie, Empowerment Dialog und konkreten Formulierungen
+ Change Management strukturieren: KI-Rollout nach dem 8-Stufen-Modell von Kotter
+ 5 Sicherheitsprinzipien gegen KI-Halluzinationen – für valide, nachprüfbare Ergebnisse
Das Ergebnis:
90 % Zeitersparnis bei Routine-Analysen. Tiefere strategische Insights. Führungsgespräche individuell vorbereitet statt improvisiert.
Das gesamte Führungsteam nach 3 Monaten selbstständig KI-kompetent.
Das Besondere: KI wird nicht als technisches Tool eingeführt – sondern als strategischer Enabler für wirksamere Führung.
Bessere Entscheidungen durch Daten.
Mehr Präsenz für Menschen.

Vom Retter zum Coach
Führungskräfte-Entwicklung über 6 Monate in Pharma & Healthcare
15 Führungskräfte im Pharma-Außendienst kennen das Dilemma:
Verkaufsdruck und Quartalserwartungen auf der einen Seite – der Anspruch, Mitarbeiter zu entwickeln und zu coachen auf der anderen.
In der Realität lösen sie Probleme selbst, springen ein, retten. Coaching-Tage finden statt – aber die Wirkung bleibt aus.
Mitarbeiter warten auf Antworten statt Eigenverantwortung zu übernehmen.
Die Lösung:
Ein 6-monatiges Führungskräfte-Entwicklungsprogramm in drei Modulen – mit Reflexion, Transfer und kontinuierlicher Anwendung im Führungsalltag:
+ Modul 1 – Führungsrolle & Selbstreflexion: LEAD Canvas, Cognitive Biases, Circle of Control, Persönlichkeitsmodelle (Riemann-Thomann, Big Five)
+ Modul 2 – Coaching & Empowerment: Vom Drama-Dreieck zum Empowerment Dialog, SMART+ Ziele, 2 messbare Entwicklungsziele pro Mitarbeiter
+ Modul 3 – Kommunikation & Wirkung: Sprachmuster erkennen und verändern, explizite vs. implizite Kommunikation
+ Praxistransfer: Jedes Modul endet mit konkreten Handlungsaufträgen für den Führungsalltag
Das Ergebnis:
Führungskräfte wechseln vom "Retter" zum empowernden Coach. Mitarbeiter übernehmen spürbar mehr Eigenverantwortung. Kommunikation wird klarer und direkter.
Weniger innerer Druck, mehr Präsenz.
Das Besondere:
Nicht "noch ein Training", sondern echte Verhaltensänderung durch kontinuierliche Anwendung.
Die Methoden wurden sofort im Führungsalltag getestet und in Folge-Modulen reflektiert.
Omnichannel-Strategie mit System
Vom Produktfokus zur Customer Journey im Pharma-Marketing
Ein Pharmaunternehmen mit starken, klinisch belegten Produkten.
Und trotzdem: Bei den Hausärzten kommt die Marke nicht an. LinkedIn-Ads laufen, Print-Anzeigen erscheinen, Events finden statt – aber irgendetwas greift nicht ineinander.
Das Marketing-Team arbeitet hart, aber produktzentriert statt kundenzentriert.
Die Frage "Wer ist unser Arzt wirklich? Was braucht er? Wie entscheidet er?" bleibt unbeantwortet.
Die Lösung:
In einem 2-Tages-Workshop wurde gemeinsam mit dem Marketing-Team eine integrierte Omnichannel-Strategie entwickelt – mit einem eigens entwickelten Marketing-Kampagnen-Canvas als zentralem Werkzeug:
+ Future Headline: Teams schreiben die Schlagzeile, die sie in 2 Jahren sehen wollen – und planen rückwärts
+ Persona Development: 3 Hausarzt-Typen mit Bedürfnissen, Pain Points und Informationsverhalten
+ Customer Journey Mapping: 5 Phasen (Awareness → Interest → Consideration → Action → Retention) pro Persona
+ Kampagnen-Canvas (8 Felder): Botschaft, CTA, Zielsetzung, Kanäle, KPIs, Timing, Zielgruppe, Ressourcen
+ OKR-Definition: Messbare Kampagnenziele mit konkreten Key Results
Das Ergebnis:
2 konkrete Kampagnen mit messbaren KPIs entwickelt und priorisiert. Von isolierten Maßnahmen zu integrierter Omnichannel-Strategie.
Personas und Customer Journey als festes Planungswerkzeug im gesamten Team verankert.
Das Besondere:
Die "Future Headline"-Methode verschiebt den Blick von Taktik zu Strategie. Teams denken nicht mehr in Kanälen, sondern in Wirkung.

Kommunikation stärken – Wirkung entfalten
Von impliziten Erwartungen zu klaren, wirksamen Dialogen
Führungskräfte, die fachlich stark sind, aber kommunikativ verlieren.
Meetings, in denen alle nicken – und danach jeder etwas anderes verstanden hat.
Mitarbeiter, die man nicht erreicht, obwohl man "klar gesagt hat, was Sache ist".
In Pharma-Matrix-Organisationen treffen täglich verschiedene Kommunikationsstile aufeinander: die analytische Führungskraft, der harmoniesuchende Mitarbeiter, das Team, das zwischen den Zeilen kommuniziert.
Das Resultat: Missverständnisse, verzögerte Entscheidungen, verlorenes Vertrauen.
Die Lösung:
In einem interaktiven Workshop wurden Kommunikationsmuster sichtbar gemacht und konkrete Werkzeuge für klarere Dialoge erarbeitet:
+ Barbara Minto Pyramid Principle: Botschaften klar und überzeugend strukturieren – von der Kernaussage zur Begründung, nicht umgekehrt. Für Führungsgespräche, Präsentationen und schwierige Dialoge
+ Persönlichkeit & Kommunikation: Riemann-Thomann-Modell und Big Five – wie beeinflusst mein Typ meinen Gesprächsstil?
+ Vom Drama-Dreieck zum Empowerment Dialog: Raus aus Retter-Opfer-Verfolger-Dynamiken
+ Sprachmuster erkennen & verändern: Schuldappell, Verallgemeinerung, Passivsprache – und wirkungsvolle Alternativen
+ Team-Übung "Kommunikation sichtbar machen": Physische Aufgabe, die nur durch Kommunikation lösbar ist
Das Ergebnis:
Führungskräfte erkennen ihre eigenen Kommunikationsmuster und die ihrer Mitarbeiter.
Konkrete Werkzeuge für klarere, wertschätzende Dialoge. Weniger Missverständnisse, frühere Klärung von Spannungen.
Was im Workshop erarbeitet wird, funktioniert am nächsten Morgen im Meeting.
Das Besondere:
Verstehen ist nicht Können.
Zustimmung ist nicht Umsetzung.
Deshalb stehen Übungen, Reflexionsfragen und Transfer-Tools im Mittelpunkt – nicht Theorie.
Vertriebszugang mit Design Thinking
Von unerreichbaren Ärzten zu konkreten Lösungsstrategien in Rare Disease.
Im Bereich seltener Erkrankungen ist der Zugang zu Ärzten besonders anspruchsvoll:
Hoch spezialisiert, extrem ausgelastet, oft skeptisch gegenüber dem Pharma-Außendienst.
Ein Unternehmen im Bereich Rare Disease stand vor einer konkreten Herausforderung:
Über 250 Personen aus der Zielgruppe wurden trotz intensiver Aktivitäten nicht erreicht. Produkt-Argumente allein lösten das Problem nicht.
Die Lösung:
In einem Kreativ-Workshop mit dem Vertriebsteam wurde das 6-Phasen-Modell des Design Thinking eingesetzt – konsequent aus der Kundenperspektive heraus:
+ Phase 1 – Verstehen: Was ist das eigentliche Problem? (Nicht fehlende Besuche – sondern fehlende Relevanz)
+ Phase 2 – Beobachten: Wer ist der Arzt wirklich? Welche Bedürfnisse, welcher Zeitdruck, welche Entscheidungslogik?
+ Phase 3 – Sichtweise definieren: Problemdefinition aus Kunden- und Unternehmensperspektive
+ Phase 4 – Ideen finden: Schnelles Generieren von Lösungsansätzen ohne Selbstzensur
+ Phase 5 – Prototypen entwickeln: Konkrete Formate, Zugangswege, Service-Ideen greifbar machen
+ Phase 6 – Testen: Priorisierung nach Aufwand/Wirkung, nächste Schritte definieren
Das Ergebnis:
Konkrete Lösungsstrategien für zwei Zielgruppen entwickelt und priorisiert. Echte Perspektivveränderung vom Produkt-Pushen zum Kunden-Verstehen. Cross-funktionale Zusammenarbeit zwischen Vertrieb, Marketing und Medical gestärkt.
Das Besondere:
Design Thinking gibt strukturierte Kreativität. Kein chaotisches Brainstorming – sondern ein klarer Prozess, der sicherstellt: Das Problem wird erst wirklich verstanden, bevor Lösungen entwickelt werden.

Langjährige Zusammenarbeiten:



Zu Besuch bei der Zukunftswerkstatt; ein Seminarprojekt für die Mitglieder unseres Berufsverbandes EDHV.
18.Februar – Es war ein sehr spannender Tag bei Kanut Pfeffermann!
Unter der Leitung von Susanne Rohrbeck haben EDHV-Mitglieder die Moglichkeit gehabt, ihren persönlichen Ausblick in die Zukunft zu skizzieren. Was wünsche ich mir, was möchte ich erreichen, wo sehe ich mich in 5 bis 10 Jahren.
In angeleiteten Gesprächen, die jeder so offen halten konnte, wie es ihm oder ihr angenehm war, wurde dann nach individuellen Möglichkeiten gesucht, diese Ziele zu verwirklichen.
Es ging um Brainstorming, den Blick von außen, neue Wege und die Möglichkeit, auf die Erfahrungen und Lösungsansätze der anderen Teilnehmer zuzugreifen.
Der große Erfahrungsschatz der Dozentin hat hier sicherlich auch sehr geholfen.
Da einige angemeldete Mitglieder leider nicht kommen konnten, wurde der entstandene Freiraum vermehrt dazu genutzt, die Situation und Zukunftsperspektive des EDHV zu beleuchten. Auch hierbei konnte unter professioneller Führung ein gutes Konzept mit vielen Ideen und Anregungen erarbeitet werden.
Dieser Workshop wird eine Fortsetzung bekommen und für alle die auch gerne daran teilgenommen hätten, eine Wiederholung.
Es lohnt sich!
Der EDHV bezahlt diese Reise in die persönliche unternehmerische Zukunft. Nirgends bekommt ihr eine vergleichbare Unternehmungsberatung, die so individuell auf unseren Beruf zugeschnitten ist!
Danke an Kanut Pfeffermann für die vorbildliche Organisation, den einladenden Seminarraum, das Essen und dein Engagement.
Danke an Susanne Rohrbeck für die exzellente Vorbereitung, die professionelle Gestaltung und die persönliche Mitwirkung.
Jeder gefahrene Kilometer hat sich gelohnt.


