Vom I like zum I do
Vertriebstraining Pharma & Healthcare
Kundengespräche, die Verbindlichkeit erzeugen
Vertriebstraining Pharma für Außendienst und Key Account Management, mit mentaler Stärke, KI als Sparringpartner und messbarem Transfer bis ins Feld.
Auf einen Blick
- ZielKundengespräche mit klarem Ziel, gezielten Fragen und konkreter Vereinbarung
- Für wenAußendienst und KAM, bis 12 Teilnehmende pro Gruppe, dazu ihre Regionalleiter
- FormatKompakt: 2 Trainingstage mit Feldbegleitung dazwischen. Programm: 3 Monate
- MessungWirkungsbericht über alle acht Stufen des Learning-Transfer Evaluation Model (LTEM), bis in den Arbeitsalltag
- Am EndeWirkungsbericht, Gesprächsleitfaden, Beobachtungsbogen für die Regionalleiter, Empfehlungen für die nächsten Schritte
Was du als Vertriebsleitung beobachtest
- Dein Team kennt das Produkt in- und auswendig und ist motiviert. Trotzdem fehlen im Gespräch oft ein klares Ziel, ein relevanter Einstieg und ein roter Faden.
- Auf Einwände reagiert es mit immer weiteren Produktargumenten. Für die Sicht der Ärztin oder des Arztes bleibt wenig Raum.
- Vorsichtige Formulierungen und viele Konjunktive nehmen den Gesprächen die Wirkung.
- Der Zugang zu den Kunden wird je nach Indikation immer schwerer. Oft bleibt nur ein Kurzgespräch, und das muss sitzen.
- Ein Launch steht an oder der Wettbewerb wird härter, und jedes Gespräch zählt.
- Viele Gespräche enden freundlich, mit Zustimmung, aber ohne konkrete Vereinbarung.
- Im Training läuft es gut. Im Feld sind nach ein paar Wochen die alten Muster zurück.
Was du dir wünschst
Mitarbeitende, die dialogorientiert, kunden- und patientenzentriert ins Gespräch gehen. Die klar formulieren, gezielt fragen und Ärztinnen und Ärzte selbst zu relevanten Erkenntnissen führen. Und die aus einem guten Gespräch eine konkrete Vereinbarung machen: vom „I like“ zum „I do“.
Der Ansatz
Ob ein Gespräch gelingt, entscheidet sich in der Gesprächstechnik, in der Vorbereitung und in der eigenen Haltung. Deshalb verbinde ich drei Dinge:
1. Dialogorientierte Gesprächsführung
Bedarf erkennen, strategisch fragen, die Perspektive des Gegenübers aufgreifen und patientenzentriert argumentieren. Mit Insights MDI erkennen die Teilnehmenden, wie ihr Gegenüber tickt, und passen ihre Ansprache an.
2. Mentale Stärke
Klar und selbstbewusst formulieren, ruhig bleiben bei kritischen Fragen und gelassen mit Ablehnung umgehen.
3. KI als Sparringpartner
Gespräche vorbereiten, Einwände und Gegenpositionen durchspielen, Gespräche nachbereiten. Mit den Werkzeugen, die in eurem Unternehmen freigegeben sind.
So arbeiten wir im Training
Gespräch ausprobieren, gemeinsam analysieren, konkretes Feedback, alternative Fragen und Formulierungen entwickeln, direkt erneut ausprobieren und die Wirkung erleben. So werden aus Empfehlungen konkrete Veränderungen im Gespräch.
Was wir trainieren
- Gesprächsstruktur für Kurz- und Langgespräch: klares Ziel, relevanter Einstieg, roter Faden, kurze Zusammenfassungen, Abschlussfrage
- Strategische Fragen statt Argumentationsketten: nachfragen, die Gedanken der Ärztin oder des Arztes aufgreifen und weiterführen
- Patientenzentriert argumentieren: vom einzelnen Patienten zu relevanten Patientengruppen, Patientenfragen gezielt einsetzen
- Gesprächspartner einschätzen: mit Insights MDI den Typ des Gegenübers erkennen und die Ansprache anpassen
- Klar und selbstbewusst formulieren: positive, klare Sprache statt Konjunktiv
- Verbindlichkeit: vom „I like“ zum „I do“, konkrete nächste Schritte vereinbaren
- Gespräche mit KI vorbereiten: Einwände durchspielen, Fragen schärfen, eigenes Urteil behalten
Zugeschnitten auf eure Lage
Jedes Training entsteht passend zu eurem Unternehmen und dem, was gerade ansteht. Häufige Schwerpunkte sind:
- Launch und neue Indikation
- Härterer Wettbewerb
- Schwieriger Kundenzugang und Kurzgespräche
- Schwierige Gesprächssituationen: kritische Ärztinnen und Ärzte, wenig Zeit, Gespräche mit Praxisteams
- Key Account Management: komplexe Accounts mit vielen Beteiligten
Euer Thema ist ein anderes? Dann bauen wir das Training darauf auf.
Kompakt-Training: der Einstieg
Trainingstag 1
Gesprächsstruktur, strategische Fragen, klare Sprache und Kundentypen mit Insights MDI. Inhouse oder online in Blöcken à 3,5 Stunden.
Feldbegleitung
Ein ganzer Tag pro Teilnehmenden. Ich begleite im Kundenbesuch und gebe direktes Feedback.
Trainingstag 2
Aufbauend auf den Erfahrungen aus dem Feld: euer Schwerpunkt, Verbindlichkeit und KI als Sparringpartner für die Vorbereitung.
Check-in online
90 Minuten nach vier bis sechs Wochen: Was wurde umgesetzt, was funktioniert, welche Fragen und Formulierungen haben sich bewährt?
Auf Wunsch auch als einzelner Trainingstag mit Check-in.
Programm über drei Monate
Auftragsklärung und Gesprächs-Check
Wir klären Ziel, Schwerpunkt und woran du den Erfolg erkennst. Im Gesprächs-Check online lösen die Teilnehmenden realistische Gesprächssituationen. Am Ende wiederholen wir ihn.
Modul 1: Gespräch und Haltung
1 Tag inhouse oder 2 × 3,5 Stunden online. Gesprächsstruktur, strategische Fragen, klare Sprache, mentale Stärke und KI als Sparringpartner für die Vorbereitung.
Regionalleiter-Workshop
1 Tag. Die Regionalleiter arbeiten selbst an Gesprächsstruktur, Beobachtungskriterien, Feedback und ihrer Rolle als Coach. So begleiten sie die Entwicklung im Feld weiter.
Praxisaufgaben im Feld
Kleine, klar definierte Aufgaben zwischen den Modulen, zum Beispiel Gesprächseinstieg, strategische Fragen oder Abschlussfrage. Die Regionalleiter begleiten die Umsetzung mit kurzem Feedback.
Feldbegleitung
Ein ganzer Tag pro Teilnehmenden. Ich begleite im Kundenbesuch und gebe direktes Feedback.
Modul 2: Schwerpunkt
1 Tag inhouse oder 2 × 3,5 Stunden online. Je nach Lage: Launch, Wettbewerb, Kundenzugang oder Key Account Management.
Check-in und Abschluss
90 Minuten online mit Erfahrungen aus dem Feld, danach der zweite Gesprächs-Check und die Auswertung mit dir.
Wirkungsbericht über alle acht Stufen
Ich messe den Erfolg über den ganzen Prozess nach dem Learning-Transfer Evaluation Model (LTEM) von Will Thalheimer. So siehst du, ob das Training im Alltag ankommt und was es für dein Team bewirkt.
- Stufe 1, Teilnahme: Wer war bei Modulen, Feldbegleitung und Check-in dabei?
- Stufe 2, Engagement: erledigte Praxisaufgaben und durchgeführte Begleitbesuche der Regionalleiter
- Stufe 3, Bewertung: Praxisnutzen und Relevanz, erfragt nach jedem Modul
- Stufe 4, Wissen: Gesprächs-Check online, vorher und nachher
- Stufe 5, Entscheidungskompetenz: realistische Gesprächssituationen im Gesprächs-Check
- Stufe 6, Aufgabenkompetenz: Beobachtungsbogen im Übungsgespräch
- Stufe 7, Transfer: derselbe Bogen in Feldbegleitung und Begleitbesuchen, dazu eine Selbsteinschätzung nach sechs Wochen
- Stufe 8, Transfereffekt: die Kennzahlen aus der Auftragsklärung und ein Gespräch mit dir und den Regionalleitern
Im Programm decken wir alle acht Stufen ab. Im Kompakt-Training messen wir die Stufen 1 bis 6 und erste Eindrücke zum Transfer. Alle Ergebnisse sind anonym und auf Teamebene.
Woran du die Entwicklung erkennst
Der Umsatz hängt von vielen Faktoren ab, ein Training ist einer davon. Deshalb mache ich sichtbar, was sich im Gespräch verändert: im Gesprächs-Check, in der Feldbegleitung, in der Zahl der konkreten Vereinbarungen im Alltag und in euren Kennzahlen.
Das hast du am Ende in der Hand
- Einen Wirkungsbericht über alle acht LTEM-Stufen: Wo stand dein Team, wo steht es jetzt, was hat sich im Alltag verändert?
- Einen Gesprächsleitfaden für Kurz- und Langgespräch mit Fragen, Formulierungen und Abschlussfragen aus dem Training. Vor dem Einsatz im Feld läuft er durch euren internen Freigabeprozess.
- Eine Sammlung erprobter Antworten auf typische Einwände, entwickelt mit deinem Team
- Einen Beobachtungsbogen für die Regionalleiter mit gemeinsamen Kriterien für ein wirksames Kundengespräch
- Eine Zusammenfassung der Feldbegleitungen für das ganze Team: Stärken und Entwicklungsfelder, ohne Bewertung einzelner Personen
- Ein Abschlussgespräch mit dir zu den vereinbarten Kennzahlen und konkreten Empfehlungen für die nächsten Schritte
Die Brücke zur Führung
Training wirkt nachhaltig, wenn die Regionalleiter es im Feld weiterführen. Deshalb sind sie von Anfang an dabei. Für die Weiterentwicklung der Führungskräfte selbst, mit coachendem Führungsstil und Feldbegleitung, gibt es das Programm Agile Leadershift Mastery.
Rahmen
Das Vertriebstraining Pharma läuft mit bis zu 12 Teilnehmenden pro Gruppe. Inhouse, online oder kombiniert. Preis auf Anfrage, abhängig von Gruppengröße und Umfang der Feldbegleitung.
Wer dahinter steckt

Ich bin Susanne Rohrbeck. Ich kenne den Pharmavertrieb aus über 20 Jahren eigener Führung, bei Pfizer, Abbott, AbbVie, Daiichi Sankyo und LEO Pharma, zuletzt als National Sales Manager mit Verantwortung für Regionalleiter und ihre Teams. Ich weiß, wie wenig Zeit im Gespräch mit Ärztinnen und Ärzten bleibt und was ein Launch für ein Team bedeutet.
Heute verbinde ich diese Erfahrung mit meiner Ausbildung als Mental Coach und Trainerin und mit KI als Sparringpartner.
Therapiegebiete und Bereiche aus meiner Praxis
- Dermatologie: topisch, systemisch, Biologika
- Hämatoonkologie
- Kardiologie
- Schmerztherapie
- Wundversorgung
- Diabetes und Blutzuckerselbstkontrolle
- Adipositas
- DiGAs
- Apothekendirektvertrieb
- Kommunikation mit Praxisteams (MFA)
- Nurse-Trainings
Häufige Fragen zum Vertriebstraining Pharma
Für wen ist das Vertriebstraining geeignet?
Für Außendienst und Key Account Manager in Pharma, bis 12 Teilnehmende pro Gruppe. Die Regionalleiter sind im Programm mit einem eigenen Workshop dabei. Gebucht wird das Training meist von Head of Sales, Vertriebsleitung oder BU-Leitung, zum Beispiel vor einem Launch, bei härterem Wettbewerb oder schwierigem Kundenzugang.
Was bedeutet „vom I like zum I do“?
Viele Gespräche enden freundlich, mit Zustimmung der Ärztin oder des Arztes. Entscheidend ist, welche konkrete Vereinbarung daraus entsteht. Im Training lernen die Teilnehmenden, Gespräche mit klarem Ziel zu führen und mit einem verbindlichen nächsten Schritt abzuschließen.
Was ist der Unterschied zwischen Kompakt-Training und Programm?
Das Kompakt-Training besteht aus zwei Trainingstagen mit einer Feldbegleitung dazwischen und einem Check-in online. Das Programm läuft über drei Monate und ergänzt einen Regionalleiter-Workshop, begleitete Praxisaufgaben und den Gesprächs-Check vorher und nachher.
Wie messt ihr den Lernerfolg?
Über den ganzen Prozess nach dem Learning-Transfer Evaluation Model (LTEM) von Will Thalheimer, in acht Stufen: Teilnahme, Engagement, Bewertung, Wissen, Entscheidungskompetenz, Aufgabenkompetenz, Transfer und Transfereffekt. Instrumente sind ein Gesprächs-Check vorher und nachher, ein Beobachtungsbogen im Training und im Feld sowie die Kennzahlen aus der Auftragsklärung. Am Ende steht ein Wirkungsbericht auf Teamebene.
Was passiert in der Feldbegleitung?
Ich begleite jede Teilnehmerin und jeden Teilnehmer einen ganzen Tag im Kundenbesuch und gebe direktes Feedback zur Gesprächsführung. Die Vertriebsleitung erhält eine Zusammenfassung für das ganze Team, ohne Bewertung einzelner Personen.
Welche Rolle spielen die Regionalleiter?
Training wirkt nachhaltig, wenn die Regionalleiter es im Feld weiterführen. Im Regionalleiter-Workshop arbeiten sie an Gesprächsstruktur, Beobachtungskriterien, Feedback und ihrer Rolle als Coach. Danach begleiten sie die Praxisaufgaben ihrer Teams.
Wie setzt du KI im Training ein?
KI dient als Sparringpartner für die Gesprächsvorbereitung: Einwände und Gegenpositionen durchspielen, Fragen schärfen, Gespräche nachbereiten. Gearbeitet wird mit den Werkzeugen, die in eurem Unternehmen freigegeben sind. Das Urteil bleibt bei den Teilnehmenden.
Findet das Training online oder vor Ort statt?
Beides ist möglich, auch kombiniert. Inhouse arbeiten wir in ganzen Tagen, online in Blöcken à 3,5 Stunden. Die Feldbegleitung findet immer vor Ort im Kundenbesuch statt.
Wird das Training auf unser Produkt zugeschnitten?
Ja. Schwerpunkte, Gesprächssituationen und Übungen richten sich nach eurem Produkt, eurer Indikation und eurer Lage. Den Gesprächsleitfaden aus dem Training gebt ihr vor dem Einsatz im Feld durch euren internen Freigabeprozess.
